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Umgebung

Blick ins Donautal

Vom Kloster Inzigkofen sind es nur wenige Minuten zur Donau, die sich in Jahrmillionen ein wildromantisches Felsental geschaffen hat. Die Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen nutzten diese Schönheit der Natur zur Anlage eines Landschaftsparks im englischen Stil. Geblieben sind die stillen Wanderwege durch Alleen, zu Grotten, über die "Teufelsbrücke", welche eine Felsenschlucht überspannt und viele begeisternde Ausblicke auf die Donaulandschaft.

 

Inzigkofen liegt am Südrand der Schwäbischen Alb an der Landschaftsgrenze zu Oberschwaben. Es gehört zum Naturpark Obere Donau, dessen Kernstück der Donaudurchbruch durch die Schwäbische Alb ist.

 

Die nähere und weitere Umgebung bietet eine große Vielfalt an unberührter Natur, gleichzeitig ist es eine alte Kulturlandschaft mit zahlreichen Klöstern, Schlössern, Burgen und Ruinen. Naturliebhaber und Fotografen, Maler und Zeichner, Wanderer und Radfahrer, Pflanzenbegeisterte und Tierbeobachter, Geschichts- und Kunstbegeisterte kommen in dieser Landschaft und in den Kursen des Volkshochschulheims voll auf ihre Kosten.

Bilder der Umgebung

Das Kloster Inzigkofen aus der Luft
Die Teufelsbrücke im angrenzenden Park
Die Blumenwiese im Klostergarten
Die sogenannte Einsiedlerkapelle
Die 900 m lange Klostermauer
Der Amalienfelsen im Park - benannt nach der Fürstin Amalie Zephyrine, die den Park anlegen ließ
Alleen führen im Park zu Aussichtspunkten
Der Nickhof - ein ehemals fürstlicher Domänenhof
Die Einsiedlerkapelle
Blick zum Schloss Sigmaringen
Die Grotten im Park
Die ehemalige Klosterkirche, heute Gemeindekirche